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Details zur Fertigung der Adapterklemme. |
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Die Adapterklemmung muss keineswegs aus Metall gefertigt werden. Die Metallbearbeitung ist nun einmal schwierig und auch ich
vermeide sie, wenn moeglich.
Ersatzweise hat sich bei mir das sogenannte Multiplex-Sperrholz gut bewaehrt. Das Sperrholz gibt es in den Staerken von 7mm bis 24mm, entsprechend einer 7 bis 15-fachen Schichtenverleimung. Es ist dadurch sehr formstabil, verzieht sich nicht und laesst sich sehr gut bearbeiten.
Die Adapterklemme habe ich aus 12mm starkem Sperrholz
angefertigt. Zeichnung und Abbildung sind hoffentlich anschaulich genug fuer einen Nachbau. Wer einen einstellbaren Lochschneider
besitzt, kann damit den Ausschnitt sehr exakt fertigen. Ansonsten ist hier Laubsaegearbeit angesagt. Das Loch sollte dann stramm und ohne Luft auf das Adapterstueck passen. Der Schlitz im
unteren Teil soll gute 2mm breit sein. Zum Klemmen wird eine lange Schraube oder ein Stueck Gewindestange mit M5-Gewinde
benutzt. Dafuer wird im unteren Bereich eine Bohrung mit 5,0mm Durchmesser
angebracht. Im linken Bereich wird diese Bohrung aufgebohrt auf Aussendurchmesser und
Laenge einer M5-Huelsenmutter. Diese wird im Holz versenkt und mit ein paar Tropfen
Sekundenkleber festgelegt. Im rechten Bereich wird die Bohrung auf 5,5mm aufgebohrt,
um etwas Spiel beim zusammenziehen der Klemme gegenueber der Schraube
(Gewindestange) zu bekommen. Die Schraube (Gewindestange) wird auf die passende
Laenge geschnitten und, ebenfalls mit einem Tropfen Sekundenkleber zur Sicherung, in die
Huelsenmutter eingeschraubt. Um auch im dunkeln ohne Schraubenschluessel hantieren zu
koennen, empfiehlt es sich, zum anziehen eine Raendelmutter oder auch eine Fluegelmutter
zu benutzen. Eine dauerhafte Verbindung der Klemme mit dem Adapterstueck kann
mittels Zweikomponentenkleber (UHU-plus) oder durch verstiften erreicht werden. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass der Spalt in der Klemme mit einem der Einschnitte im
Adapterstück übereinstimmt! Noch ein bischen Lack zur optischen Verschoenerung - und nichts steht den ersten Fotos
mehr im Wege.
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